Umfassende Sanierung in Rust

Thermische Sanierung in Rust: Fenster, Fassade und Heizungsanlage werden erneuert.

Wärmepumpe ersetzt Gasheizung – Ortsbild bleibt erhalten

Die Neue Eisenstädter Gemeinnützige Bau-, Wohn- und Siedlungsgesellschaft m.b.H. führt in Rust eine umfassende thermische Sanierung durch. Neben dem Tausch der Fenster und der Erneuerung der Fassade steht vor allem die Heizungsanlage im Mittelpunkt. Die bestehende Gasheizung wird vollständig durch eine Luft-Wärmepumpe ersetzt. Damit entfallen künftig Gaskosten für die Bewohnerinnen und Bewohner und senkt zusätzlich den CO₂-Ausstoß des Gebäudes. Ein besonderes Augenmerk lag bei der Planung auf dem Erhalt des charakteristischen Rusters Ortsbildes. Die neue Fassadengestaltung fügt sich harmonisch in das historische Erscheinungsbild der Gemeinde ein.

 

„Mit dieser Sanierung machen wir einen konsequenten Schritt raus aus dem Gas und rein in die Zukunft. Und das, ohne das Ortsbild von Rust anzutasten – das ist uns genauso wichtig wie die Energiebilanz.", betont Geschäftsführer Bmstr. Ing. Bernd Gerdenitsch

 

Mit dieser Maßnahme setzt die Neue Eisenstädter ein klares Zeichen, dass Klimaschutz und leistbares Wohnen kein Widerspruch sind, sondern das Ergebnis vorausschauender Planung.

Bauleiter und Geschäftsführung beim Sanierungsstart in Rust vor dem eingerüsteten Gebäude.
Am Bild v.l.n.r.: Geschäftsführer Bmstr. Ing. Bernd Gerdenitsch, Bmstr. Dipl.-Ing. Christoph SCHREINER, Mag. Hans Ludwig Diexer